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Seligenstädter Brandschützer als Feuerwehr des Monats geehrt

Wer kennt sie nicht, die großen roten Autos und die dazugehörigen Menschen in ihrer meist schwarz, gelben Uniform? Die Feuerwehr ist aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken. Ob Brand oder Hilfeleistung, das Spektrum der Brandschützer ist groß. Doch so manch einer vergisst oftmals, dass in Deutschland nur rund 3 Prozent der Feuerwehren durch hauptberufliche Mitarbeiter abgedeckt wird. Der Rest, der über 1.000.000 Feuerwehrhäuser, wird von freiwilligen und ehrenamtlichen Frauen und Männer im Ernstfall besetzt.

Sie gehen ihrem normalen Berufen nach und sind dennoch zu jeder Tages- und Nachtzeit einsatzbereit. Ein großes Problem liegt hierbei förmlich auf der Hand. Immer weniger Menschen aus der Bevölkerung lassen sich für solch ein Hobby begeistern. Oft leiden Familie, Freunde und das private Leben unter der ständigen Bereitschaft. Um diesen Umständen entgegen zu wirken und den Menschen das System der Freiwilligen Feuerwehr näher zu bringen, starteten die Seligenstädter Brandschützer eine großangelegte Werbekampagne.

Unter der Federführung von Reiner Störger wurde das „Team-F(euerwehr) – Hier kannst Du was erleben“ ins Leben gerufen. Ein großes Fotoshooting bildete den Auftakt, der vor zwei Jahren gestarteten Aktion. Im Anschluss gestaltete der kreative Kopf des Teams, Mischa Buschmann, unter anderem Großflächenmotive, Flyer, Logos und Aufsteller - alles um in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen. Zahlreiche Arbeitsstunden wurden durch einen erweiterten Arbeitskreis zur Planung zahlreicher Veranstaltungen aufgebracht. So konnten die Seligenstädterinnen und Seligenstädter bis heute an mehreren Infoständen, speziellen Schauübungen sowie an Mitmachtagen und –Abenden die Freiwillige Feuerwehr Seligenstadt genauer und vor allem ohne Schminke erleben. „Dieser Eindruck zählt. Wir mussten an einigen internen Stellschrauben drehen um uns der Bevölkerung sympathisch, familienfreundlich und innovativ zu öffnen. Nur so können neue potenzielle Mitglieder geworben werden“, erklärt Reiner Störger im Gespräch.

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Seligenstädter Brandschützer am Samstagabend in Einsatzbereitschaft

In Folge einer Regenfront am Samstagabend, waren die Feuerwehren der Stadt Seligenstadt für rund 5 Stunden im Einsatz. Stadtbrandinspektor Alexander Zöller spricht von einer sogenannten Einsatzbereitschaft, an der über 30 Feuerwehrfrauen und –Männer eingespannt waren. Die ersten Notrufe gingen bei der zentralen Leistelle in Dietzenbach gegen 20:30 Uhr ein und beschäftigten die Brandschützer bis tief in die Nacht.
Insgesamt 16 Einsatzstellen galt es abzuarbeiten. Diese wurden nach Eingang durch eine Führungskraft der Feuerwehr kontrolliert um die Lage zu beurteilen, bevor die eigentliche Mannschaft mit Gerät anrückte. Bei allen Aufträgen handelte es sich um vollgelaufene Keller und Wohnräume. Größere Einsätze und Schäden konnte die Feuerwehr nicht verbuchen. Wie auch beim letzten Unwetter, ließ sich ein Einsatzstellen-Schwerpunkt in den südlichen Teilen von Seligenstadt, rund um den Südring, feststellen, erläutert Alexander Zöller.
Alle Einsätze wurden in der kurz nach der ersten Alarmierung gegründeten technischen Einsatzleitung im Feuerwehrhaus Seligenstadt überwacht und koordiniert. Diese setzt sich bei jeder Flächen- oder Großschadenslage aus mehreren Funk- und Sachbearbeitern sowie aus Führungskräften zusammen. Diese konnte gegen 01:30 Uhr auch letztendlich die Einsatzbereitschaft aufheben und die ehrenamtlichen Brandschützer in ihre wohlverdiente Nachtruhe schicken.

Weitere neue Technik in Sachen "Drehleiter" gab es am vergangenen Montag auf dem Übungshof zu bestaunen. Von den Möglichkeiten und Neuerungen der neuen Fahrzeuggeneration ist der Beschaffungsausschuss beeindruckt, sodass dieser nach zwei Vorführungen (wir berichteten) mit vielen Eindrücken in die Planungsphase starten kann.

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Zu einer Zugübung auf dem Aussiedlerhof "Goldberghof" alarmierte es für den Lösch- und Hilfeleistungszug am Donnerstagabend. Vor Ort wurde ein Feuer mit vermissten Personen in einer Maschinenhalle angenommen. Außerdem galt es eine, unter einem Traktor eingeklemmte Person, zu befreien. Beide Übungen wurden gezielt und zügig abgearbeitet, wobei teils neue Technik zum Einsatz kam. So konnten zwei neue Wärmebildkameras vom Typ "Flir K55" ausgetestet werden.

Ein Dank geht an dieser Stelle an die Familie Wolf vom Goldberghof, für die Bereitstellung des Übungsobjektes und der Verpflegung im Anschluss an die Übung.

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Um auch erste Maßnahmen bei einem Notfall in Gewässern durchzuführen, bildeten sich die Feuerwehrfrauen und -männer bei einer Wasserrettungsübung weiter. Hier wurde der Einsatz von sogenannten Helly Hansen Überlebensanzügen, neu angeschafften Neopren Rettungsanzügen sowie des Eisrettungsbootes getestet. Ein Dank geht an das Personal des Seligenstädter Freischwimmbads, welche ermöglichten nach Schließung des Bades dort zu üben.

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