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Eine neue Heckbeklebung der Einsatzfahrzeuge hat die Feuerwehr Seligenstadt der Stadträtin Claudia Bicherl vorgestellt.

Wie schon oft in den Medien berichtet wurde, haben die Rettungskräfte bei Unfällen auf der Autobahn oft große Probleme, schnell an die Einsatzstelle zu gelangen, weil die Autofahrer keine Rettungsgasse bilden. Oft wird die Rettungsgasse von den Autofahrern wieder "zu gemacht" nachdem ein Einsatzfahrzeug durch gefahren ist.

Um die Fahrer im Stau auf ihre Pflicht hinzuweisen, die Rettungsgasse auch nach dem Passieren der ersten Rettungsfahrzeuge offen zu halten, hat die Feuerwehr Seligenstadt die Fahrzeuge, welche auf die Autobahn fahren mit einem zusätzlichen Hinweis beklebt.

Die Idee hinter der neuen Beklebung kommt unter anderem von der Feuerwehr Fürstenwalde Spree aus Brandenburg. Diese hatte sich Aufgrund massiver Probleme auf der Autobahn diese Beklebung einfallen lassen.

Da zum Ausrückebereich der Feuerwehr Seligenstadt die Autobahnen  A 3 und A 45 gehört, haben die Einsatzkräfte immer wieder mit einer fehlenden Rettungsgasse zu kämpfen, wodurch wertvolle Zeit zur Rettung verloren geht.

Autofahrer sind sogar gesetzlich dazu verpflichtet eine Rettungsgasse zu bilden. Ausschlaggebend ist hier der Paragraph 11, Abs. 2 der Straßenverkehrsordnung (StVO). Dieser lautet seit dem 1. Januar 2017:

„Sobald Fahrzeuge auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung mit Schrittgeschwindigkeit fahren oder sich die Fahrzeuge im Stillstand befinden, müssen diese Fahrzeuge für die Durchfahrt von Polizei- und Hilfsfahrzeugen zwischen dem äußersten linken und dem unmittelbar rechts daneben liegenden Fahrstreifen für eine Richtung eine freie Gasse bilden.“

Autofahrer, die es versäumen, eine Rettungsgasse zu bilden, können mit einem Bußgeld von 20 Euro belegt werden. Sie begehen eine Ordnungswidrigkeit nach Paragraph 49, Abs. 1 Nr. 11 der StVO.        Der Grundsatz lautet daher:

Fahren Sie auf dem linken Fahrstreifen, so weichen Sie nach links aus. Sind Sie auf einem der übrigen Fahrstreifen unterwegs, so fahren Sie nach rechts.

Wichtig: Auch wenn das erste Einsatzfahrzeug die Rettungsgasse passiert hat, darf die Rettungsgasse noch nicht geschlossen werden. Weitere Einsatzfahrzeuge können folgen. Auch der Abschleppdienst muss sich oft nach einem Unfall mühsam einen Weg durch den Stau bahnen. Je schneller dieser jedoch am Unfallort ist und die verunfallten Fahrzeuge beseitigen kann, umso schneller kann die Polizei den Verkehr wieder frei geben, was letztlich im Interesse aller im Stau stehenden Verkehrsteilnehmer sein sollte.

 

Im Rahmen der ersten gemeinsamen Ausbildung der Feuerwehren der Stadt Seligenstadt fand eine Großübung an der Don-Bosco-Schule in Seligenstadt Klein-Welzheim statt.

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Erfolgreich haben 17 Feuerwehrfrauen und -männer die vergangenen zwei Samstage einen CSA-Lehrgang (Chemikalienschutzanzug) am Standort Seligenstadt absolviert. Die Ausbildung ist Bestandteil der überörtlichen Zusammenarbeit im Ostkreis Offenbach mit den Feuerwehren Mainhausen, Seligenstadt und Hainburg.
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer.

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Eine umfangreiche Ausbildung für den Umgang mit der Drehleiter fand im Rahmen einer Donnerstagsausbildung statt. Geleitet wurde diese von zwei Kameraden, welche im vergangenen Jahr einen Lehrgang zur Schulung auf Hubrettungsfahrzeugen besucht haben.

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Gemeinsame JHV 2017 der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Seligenstadt
Motivierte und engagierte Einsatzkräfte leisten ehrenamtlich 338 Einsätze mit über 4800 Stunden
 
Am vergangenen Donnerstagabend fand im Feuerwehrhaus in Seligenstadt die gemeinsame Jahreshauptversammlung der drei Feuerwehren statt. Unter den Gästen konnte Stadtbrandinspektor Alexander Zöller Bürgermeister Dr. Daniell Bastian, Erste Stadträtin Claudia Bicherl, Ordnungsamtsleiter Roman Braun , sowie Vertreter de Magistrates und den politischen Gremien und Ehrenstadtbrandinspektor Hans Störger begrüßen.
 
Demnach wurden im Jahr 2016 die Feuerwehren aus Seligenstadt, Froschhausen und Klein-Welzheim zu insgesamt 338 Einsätzen alarmiert. Hierbei wurden über 4800 Einsatzstunden von den Mitgliedern der Einsatzabteilungen geleistet. Dies ist eine Steigerung zu den vorhergehenden Jahren. Dies resultiert unteranderem aus zwei starken Unwettern im Sommer und Herbst des vergangenen Jahres. Aber auch Brände, technische Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen, Brandsicherheitsdienste und Brandschutzerziehung in Kindergärten und Schulen zählten zu den Aufgaben der drei Einsatzabteilungen. Der Personalstand der Feuerwehr Stadt Seligenstadt umfasst 129 aktive Einsatzkräfte. Diese Zahl hört sich zunächst einmal gut an. Kritisch blickte der Stadtbrandinspektor auf die Tageseinsatzstärke zurück. Diese müsse allen Stadtteilen verbessert werden. Bei Einstellungen in den städtischen Betrieben und der Verwaltung muss weiterhin darauf geachtet werden, dass Feuerwehrleute einzustellen sind oder auch bereits Angestellte für den Feuerwehrdienst gewonnen werden. Auch müsse die Stadt sich überlegen wie man in Zukunft den Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr noch attraktiver machen kann. In den Jugendfeuerwehren befinden sich 51 Jugendliche. 46 Kräfte gehören der Ehrenabteilung an. In den beiden Kinderfeuerwehren Froschhausen und Klein Welzheim befinden sich derzeit 14 Kinder. An zwei Ausbildungsabenden übten die Kameradinnen und Kameraden gemeinsam an Großobjekten in Seligenstadt, um die Zusammenarbeit zu verstärken. Über 4800 Übungs- und Ausbildungsstunden am Standort, Lehrgänge auf Kreisebene und an der Landesfeuerwehrschule in Kassel wurden erfolgreich besucht.
 
Ein Höhepunkt des Abends war die Auszahlung der Anerkennungsprämie des Landes Hessen und der Stadt Seligenstadt entgegen nehmen. Für 5 Jahre Einsatzdienst Melina Burkardt, Matthias Völkel, Marius Völker, Darwin Walter und Nicolas Kuhn. 10 Jahre in der Einsatzabteilung sind Christoph Bier, Michael Kucks, Alexander Neubauer sowie Carsten Ernst. 20 Jahre verzeichnet Jens Brabec und Peter Winter. 25 Jahre aktiv sind Eric Haas, Alexander Zöller, und Udo Walter. 30 Jahre Volker Schmidt und Rolf Wissel. Und auf 35.Jahre ehrenamtlichen Dienst erhielten Thomas Gündling und Bernhard Neubauer ihre Prämie. Für Ihre 10 jährigen Dienst in der Leitung der städtischen Feuerwehr erhielten Alexander Zöller und sein Stellvertreter Thorsten Ott einen Gutschein des Bürgermeisters und der ersten Stadträtin.
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